Man(n) kann es ja mal versuchen
Es gibt Mitmenschen, die versuchen es auf                                                                            unterschiedlichste Art und Weise und auf die                                                                   allermieseste Tour nicht nur Eindruck zu                                                                                schinden, sondern wollen sich auch noch daran bereichern!                                                                                                                                  So geschehen am 01.07.2018: Auf der Fahrt zu unserem Feriendomizil kam                                                                         uns auf einer engen Landstraße, an der rechten Seite standen jede Menge Fahrzeuge, ein                                                                               Fahrradfahrer entgegen. Da wenig Platz war, fuhr ich ganz rechts und                                                                         verringerte meine Geschwindigkeit auf ein Minimum. Als er an unserem Fahrzeug vorbei                                                                       war, fuhr ich wieder weiter und musste nach ca. einem Kilometer weiter stoppen, da ein                                                                                  Fahrzeug aus einer Parklücke fuhr. In diesem Moment kam der besagte Radfahrer                                                                      wie von einer Tarantel gestochen zurück- gefahren, und warf sein Fahrrad an mein                                                                               Fahrzeug, um mich am Weiterfahren zu hindern. Ich forderte ihn auf sein Fahrrad dort zu                                                                                 entfernen, ansonsten bekäme er eine Anzeige wegen Sachbeschädigung. Er dachte gar nicht                                                                     daran, sondern behauptete lautstark: "Ich hätte ihn abgedrängt, so daß er angeblich gestürzt sei." Im gleichen Moment hat er mit seinem Handy die Polizei gerufen. In der Zeit, in der wir auf die Polizei gewartet haben, fragte ihn meine Frau ob er eigentlich verletzt sei, denn wir haben gar nicht gesehen das er gestürzt sei und man an ihm auch keine Hautabschürfungen oder dergleichen zu sehen waren! Darauf hin beschimpfte er meine Frau mit dem Worten: Mit Ihnen rede ich nicht - Sie sind der letzte Abschaum und hören von meinem Anwalt. Das wird richtig teuer für Sie: Schmerzensgeld und ein neues Fahrrad - dafür sorge ich! Nachdem ich das gehört habe bin ich auf ihn zugegangen und habe ihn höflich gebeten, derartige Beleidungen sowie Beschimpfungen gegenüber meiner Frau zu unterlassen!  Wie man dem Foto entnehmen kann, quittierte er dieses noch mit einem hämischen Lächeln sowie einer Zurschaustellung seiner Person. Weder an der Person, noch an dem Fahrrad waren Spuren eines angeblichen Sturzes zu sehen - das konnten auch die Polizisten erkennen … man kann es ja mal versuchen! Dann wurde er lauter mit den Worten: „Da ruft man schon die Polizei, und dann bekommt man doch kein Recht!“ Nach Aussage der Polizisten habe ich lediglich eine Ordnungswidrigkeit begangen (ich hätte stehenbleiben müssen), die nicht geahndet wird. Nachdem der Radfahrer aufgestiegen war und wegfuhr, schauten uns die Polizisten nur an und dachten sich wohl ihren Teil…